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	<title>Das etwas andere Freiburger Stadtportal</title>
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		<title>Verwunschene Zonen inmitten des Gewöhnlichen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:57:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Peter Huchel-Preis an Nora Bossong Manche Aufstiege sind traumhaft. Mit zwei Romanen und einem ersten Gedichtband hatte die 1982 in Bremen geborene Nora Bossong sich schon zuvor einen festen Platz in der deutschen Gegenwartsliteratur erschrieben. Nun erhält die Autorin bereits für ihren zweiten Gedichtband, der im letzten Jahr unter dem Titel „Sommer vor den Mauern“ [...] <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.freiburg-city.net/verwunschene-zonen-inmitten-des-gewohnlichen/">Verwunschene Zonen inmitten des Gewöhnlichen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peter Huchel-Preis an Nora Bossong</strong></p>
<div id="attachment_1675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1675" title="Nora_Bossong_Fischer_hf_1" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2012/04/Nora_Bossong_Fischer_hf_11-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Preisträgerin Nora Bossong </p></div>
<p><strong>Manche Aufstiege sind traumhaft. Mit zwei Romanen und einem ersten Gedichtband hatte die 1982 in Bremen geborene Nora Bossong sich schon zuvor einen festen Platz in der deutschen Gegenwartsliteratur erschrieben. Nun erhält die Autorin bereits für ihren zweiten Gedichtband, der im letzten Jahr unter dem Titel „Sommer vor den Mauern“ erschien, den angesehenen Peter-Huchel-Preis, die höchste Auszeichnung für zeitgenössische deutschsprachige Lyrik.<span id="more-1674"></span><br />
Nora Bossong beweist, dass man heute noch lesbare und verständliche Gedichte auf höchsten Niveau schreiben kann, ohne die poetische Sprache durch zuviel Mitteilsamkeit zu verraten. Wie in ihren Romanen rückt Nora Bossong auch in ihren Gedichten einerseits die Geschichte, andererseits gegenwärtige Erfahrungen und biographische Erinnerungen ins Blickfeld ihrer sprachlichen Erkundungen.<br />
Es ist ein schmaler Grad zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der zu verwunschenen Zonen führt. Oder in ein „Revolutionäres Idyll“, wie ein kleines Gedicht heißt: „Ich sah sie: Fünf Schafe, kein Schäfer, / die Freiheit kroch ihnen unters Fell. /Ein Zittern ging durch ihre Glieder, / ihr Wölkchenhaar, durch ihren Blick: / Da war das Watt. Und soviel Watt. / Ein endlos aus Watt gemachtes Watt. / Sie senkten die Köpfe und rissen / Gras.“ Viel gewinnt Nora Bossong ihrer Heimat, der norddeutschen Provinz ab, „dieser flachen Gegend – und alles protestantisch“. Immer die Enge, die Verkrustungen aufbrechend, Überraschendes zutage fördernd, Entdeckungen machend inmitten des Gewöhnlichen. Manchmal genügt ein Vers, um die Brüchigkeit und Gefährdung einer Idylle nachhaltig zu veranschaulichen: „In den Garten kroch ein Industriegebiet“. Das wird auf einen Schlag spürbar. Wie „diese Sucht nach Geräuschen, Türenschlagen / das Schreien einer Katze, des Rostes“. So in dem Gedicht „Klosterjahr“, entstanden während einer ihren vielen, mehr oder minder ertragreichen Stipendienaufenthalte, die in ihrem preisgekrönten Gedichtband Niederschlag fanden.<br />
Die besten Gedichte von Nora Bossong bilden nicht ab, sondern brechen Wirklichkeit auf, zeigen Versprengtes. Sie können wie hingeworfene Brocken der Wahrnehmung erscheinen oder auch phantasmagorisch-unheimliche Züge annehmen. Wie in dem Gedicht „Sprengstück“: „Dann, eines Nachts, jemand flüsterte, / jemand flüsterte mir ein Schlaflied, / sah ich sie, sah ich / ein Gesicht. Hilflos, fast harmlos / kroch es aus dem Schatten des Flurs / ohne Pudergeruch, ohne Parfüm, / eine verwitterte Miene.“ „Seitab“ lautet ein weiterer programmatischer Titel, umstandslos erzählerisch, wie es häufiger vorkommt, setzt das Gedicht ein: „Zwei Männer im März schleppen Latten / zum Festzelt am Rand des verfallenen Guts. / Es sind Hunde hier, überall Hundegebell / und ein Spielfeld, Himmel und Hölle, / doch nur ein Kind mit Bronzebrüsten, / nur eine Statue dreht sich seitab. / Das Altlaub in den Bäumen vergessen, / eine weiße Tüte weht an einem Ast, / jemand, der fort ist, kapitulierte / vor jemandem, den es hier nie gab. / Lange wird man auf April warten / und auf einen dritten Mann. Der erste zieht / seine Mütze vom Kopf, dann ein Lachen / über soviel Provinz.“<br />
Bossongs Gedichte beinhalten oft skizzierte Geschichten und Alltagsszenen, Portraits von Menschen und Konzentrate der Erinnerung, in denen ganze Romane sich andeuten können, jedoch nichts auserzählt wird, alles schön in der Schwebe bleibt. Die überwiegende formale Anspruchslosigkeit und Leichthändigkeit der zumeist kurzen Gedichte täuscht, denn es sind bei näherer Betrachtung allesamt streng und genauestens durchkomponierte poetische Textgefüge, die dann am besten sind, wenn man vom Bemühen ums Wort nichts mehr bemerkt. Manchmal schlüpft zuviel in die kleinen Gedichteinheiten hinein, Bildungsballast, lose Bewusstseins- und Gedächtnissplitter, ein Zuviel an Eindrücken und Reflexionen. Einprägsamer und nachhaltiger in der Wirkung sind ihre nicht zu offensichtlich auf Komplexität angelegten Gedichte. „Frischlinge“ heißt eines davon: „Es seien Frischlinge verschwunden, / man habe nahe einer Feuerstelle / ihre zernagten Reste gefunden, / erzählte mein Großvater mir, / ehe sein Hirn ihm die Sprache / wegschlug. Er lief ihr nach.“ Der Sprache nachlaufen müssen: lapidarer lassen sich das Grauen und der Schmerz des Sprach- und Gedächtnisverlusts kaum ausdrücken.<br />
Dürfen Gedichte noch berühren? Sie dürfen es, wenn sie so einfach und gut, so unsentimental und prägnant sind wie das oben zitierte. Nora Bossong hat das Glück, der Sprache nicht nachlaufen zu müssen, sie scheint ihr oft zuzufliegen. Eine versteckte Antwort auf die Frage nach dem „lyrischen Ich“, eine Antwort, die schöner nicht sein könnte, findet sich in dem Gedicht „Natur“: „Ich wünsche mir eine Windmaschine / um einmal nicht mehr ich selbst zu sein&#8230;“<br />
Verleihung des Peter-Huchel-Preises: 3.April, Staufen.<br />
Nora Bossong: Sommer vor den Mauern, Gedicht. Carl Hanser Verlag, München 2011. 96 Seiten, 14,90 Euro.<br />
Peter Frömmig</strong></p>
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		<title>Einst in San Francisco</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ein Mädchen wie das Sternenbanner“ in der Komödie der Altstadt Vom Fenster aus sieht man die Golden Gate Bridge. Ansonsten sind die Aussichten eher trüb: die USA sind korrupt, der Vietnamkrieg kostet vielen Menschen das Leben. Andy Hobart und Norman Cornell, seit neun Jahren dicke Freunde, haben sich vorgenommen, dagegen anzuschreiben. „Fall out“ heißt ihr [...] <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.freiburg-city.net/einst-in-san-francisco/">Einst in San Francisco</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ein Mädchen wie das Sternenbanner“ in der Komödie der Altstadt</strong></p>
<div id="attachment_1668" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1668" title="Pressebild_KDA_Sternenbanner_3" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2012/04/Pressebild_KDA_Sternenbanner_3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Heike Vollmer, Sebastian Reich und Otto Beckmann</p></div>
<p><strong>Vom Fenster aus sieht man die Golden Gate Bridge. Ansonsten sind die Aussichten eher trüb: die USA sind korrupt, der Vietnamkrieg kostet vielen Menschen das Leben. <span id="more-1667"></span> Andy Hobart und Norman Cornell, seit neun Jahren dicke Freunde, haben sich vorgenommen, dagegen anzuschreiben. „Fall out“ heißt ihr Magazin, es wartet noch auf den großen Durchbruch. Klingelt das Telefon, ist es ein Gläubiger oder die Vermieterin. Um diese bei Laune zu halten, schließlich bekommt auch sie noch Geld, gibt Andy ihren persönlichen Escourtservice. Stundenlang geht er mit ihr Tanzen, auf Cocktailpartys und an den Strand. Mag es in San Francisco in den 1960er Jahren eher lässig zugegangen sein, bei Andy und Norman wird hart gearbeitet. Norman ist unter verschiedenen Pseudonymen für die Texte verantwortlich, Andy für die Gläubiger. Bis Sophie Rauschmeyer in das Haus einzieht, ist das Gleichgewicht zwar prekär, aber doch vorhanden.<br />
Als 1966 Neil Simons Stück „Ein Mädchen wie das Sternenbanner“ in New York uraufgeführt wurde, war noch nicht einmal das Jahr angebrochen, das der Zeit seinen Stempel aufdrücken sollte. Heute wirken die Plakate von Michelangelo Antonionis Film „Blow up“, von Malcom X, die bunte Häkeldecke oder die Platte von Simon &amp; Garfunkel im Regal durch und durch nostalgisch (Bühne: Nicole Haas).<br />
Die Geschichte um diese drei von Grund auf unterschiedlichen Menschen, die nun vom Hausherren Jörg Nadeschdin kurzweilig inszeniert wurde, baut ganz auf die Vorstellungen eines guten Amerikas und eines naiven Nationalismus. Mag sein, dass dies dann wiederum doch nicht so nostalgisch ist. Sophie (Heike Vollmer), Schwimmlehrerein beim Verein für christliche junge Mädchen, deren Werte Sport, Sauberkeit, Gottesfurcht und eben Amerika lauten, verdreht Norman (Sebastian Reich) derart den Kopf, dass er keine Zeile mehr schreiben kann, dafür auf die abstruseste Weise seine Liebe bezeugt.<br />
Sophie, eher handfest denn sonderlich feinsinnig, wird das alles zuviel. Und als sie auch noch ihren Job wegen Normans Nachstellungen verliert und auch die nächste Ausgabe zu platzen droht, muss eine pragmatische Lösung her. Dafür ist dann Andy (Otto Beckmann) verantwortlich.<br />
„Ein Mädchen wie das Sternenbanner“ arbeitet mit den genremäßigen Klischees. Das Südstaatenmädel trägt unentwegt Kleidung mit USA-Aufdruck und ist eine wirkliche Landpomeranze, die beiden jungen Männer sind verkopft und dies obwohl die Liebe hier durch die Nase gehen wird. Oftmals geben sich die beiden Männer als ordentliche Phrasendrescher und doch sind in dieser Inszenierung liebenswerte Figuren mit Ecken und Kanten zu sehen. Der eine intellektueller als der andere, der andere cleverer als der eine und die eine dann doch nicht so doof wie es auf den ersten Blick scheint. Das kann eine gute Liebes-Arbeits-Gemeinschaft ergeben.<br />
Weitere Vorstellungen: bis 11. Juni in der Komödie der Altstadt in Freiburg tägl. außer dienstags. Infos und Karten: <a href="http://www.komoedie-der-altstadt.de">www.komoedie-der-altstadt.de</a> oder Tel. 0761/28537315.AH</strong></p>
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		<title>Die dunkle Seite des Narren</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Krupa inszeniert in Freiburg „Rigoletto“ als Geschichte eines Psychopathen Rigoletto ist schon da, bevor ein Ton erklungen ist. In schwarz-rotem Clownskostüm, aber mit todernster Miene kommt er auf die Bühne und tritt vorsichtig in den Scheinwerferkegel. In der Hand hält er eine Posaune. Sein Blick ist wirr. Dann hebt er das Instrument an – [...] <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.freiburg-city.net/die-dunkle-seite-des-narren/">Die dunkle Seite des Narren</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thomas Krupa inszeniert in Freiburg „Rigoletto“ als Geschichte eines Psychopathen</strong><br />
<strong>Rigoletto ist schon da, bevor ein Ton erklungen ist. In schwarz-rotem Clownskostüm, aber mit todernster Miene kommt er auf die Bühne und tritt vorsichtig in den Scheinwerferkegel.<span id="more-1663"></span><br />
In der Hand hält er eine Posaune. Sein Blick ist wirr. Dann hebt er das Instrument an – und aus dem Orchestergraben ertönt das Vorspiel in kalter Präzision. Regisseur Thomas Krupa hat Giuseppe Verdis Oper ganz auf die Titelperson ausgerichtet, die am Freiburger Theater Züge eines Psychopathen zeigt. Und in Juan Oroczo jemanden gefunden, der mit seinem mächtigen, aber nie dröhnenden Bariton besonders die dunkle Seite des Narren offenbart: besitzergreifend in der Liebe zu seiner Tochter, verletzend gegenüber seinen Mitmenschen. Drei weiße, spießige Fertighäuser stehen auf der Bühne. Zwei davon sind derangiert, als habe sie ein Tsunami weggespült (Bühnenbild: Simeon Meier). In einem solchen hat Rigoletto das Zimmer seiner von ihm eingesperrten Tochter Gilda eingerichtet, das mittels Drehbühne in den Vordergrund rückt. Der Raum ist beklemmend: ein Bett, eine Toilette, ein Waschbecken, keine Fenster, überall Puppen und Kuscheltiere. Man denkt an das Verlies einer Natascha Kampusch, man denkt an eine junge Frau, der die Jugend gestohlen wurde. Aleksandra Zamojska ist dieses zerbrechliche Mädchen. Ihr lyrischer Sopran berührt besonders in den leisen, intimen Passagen. Leider intoniert die Sängerin am Premierenabend immer wieder zu hoch. Und wenn sie sich dann doch einmal zu dramatischen Höhen aufschwingen müsste, dann zieht sie zurück – und die Stimme bricht. Als Figur bleibt diese fragile, in bunte Kleider gesteckte Gilda (Kostüme: Sabina Moncys) aber in Erinnerung. Gilda wird nicht mit Gewalt entführt, sondern geht freiwillig mit in die Freiheit, wenn die lebendig gewordenen Puppen die Tür ihres Gefängnisses öffnen. Den Tod durch den Auftragskiller Sparafucile (mit mächtig bedrohlichem Bass und komischer Perücke: Jin Seok Lee) erleidet sie in ihrem Kinderbett – der Kreis schließt sich.<br />
Wenn man eine Geschichte so zugespitzt erzählen möchte wie Regisseur Thomas Krupa es tut, dann braucht man eine sehr gute Personenführung und glaubwürdige Darsteller. Beides vermisst man zu häufig am Premierenabend. Besonders Mario Sofroniou als Herzog wirkt auf der Bühne so unbeholfen, als habe ihm der Regisseur gerade erst erklärt, was er tun soll. Und vielleicht war es auch so, da der für die Premiere vorgesehene Fausto Reinhart nur als Zweitbesetzung im Programmheft erscheint.<br />
Meistens steht der nicht mehr als solide singende Tenor, der kaum eine Gesangslinie entwickelt, breitbeinig auf der Bühne herum und zeigt ein paar Operngesten, wenn er nicht gerade Monterones Tochter (Kristina Malyseva) an den Haaren über den Boden zieht. Man nimmt Sofroniou weder den jugendlichen Liebhaber noch den grausamen Frauenverächter ab. Auch den Chor-szenen fehlt die Fokussierung, um dieses Kammerspiel anzuheizen – und mitunter das richtige Timing. Der höfische Ball zu Beginn des ersten Aktes ist in Freiburg eine peinlich klischeehafte Proletenparty in Unterhosen. Andere Szenen gelingen bei diesem seltsam doppelgesichtigen „Rigoletto“ wiederum besser wie das Aufeinandertreffen der als Todesbotin auftretenden Maddalena, der Sally Wilson dunkle Farben und große Präsenz schenkt.<br />
Die einzige echte Konstante an diesem Opernabend ist das Philharmonische Orchester Freiburg, das von den schweren Posaunenklängen des Vorspiels bis zum verklärten Streicherklang der Schluss-Szene die ganze emotionale Bandbreite der Musik ausschöpft. Generalmusikdirektor Fabrice Bollon entwickelt mit dem Orchester einen trocken-federnden Verdiklang, der punktgenau zuschlagen kann, aber auch zu trösten vermag – mit knackigem Blech und zartem Streicherton, mit großem Pathos und einem guten Gespür für Rubato. Und so wird dieser „Rigoletto“ doch noch zu einem spannenden Musiktheaterabend, der vielschichtiger ist, als es die Regie vorgeben will.<br />
Weitere Vorstellungen: 9./ 13./27.4. 4./17./19.5., 7./9./29.6., jew. 19.30 Uhr. Theater Freiburg Georg Rudiger</strong></p>
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		<title>Vom Jugendstil zur Moderne</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:34:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Le Corbusier &#038; André Evard in der Kunsthalle Messmer in Riegel Beide debütieren in La Chaux-de-Fonds im Schweizer Jura, von 1904 bis 1909 besuchten sie in der dortigen Kunstgewerbeschule den Unterricht von Charles L’Éplattenier (1874-1946), einem modernen Vertreter des Jugendstils: Le Corbusier (1887-1965), alias Charles-Édouard Jeanneret, Architekt, Designer, Maler, Gesamtkünstler, und André Évard, Maler (1876-1972). [...] <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.freiburg-city.net/vom-jugendstil-zur-moderne/">Vom Jugendstil zur Moderne</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Le Corbusier &amp; André Evard in der Kunsthalle Messmer in Riegel</strong></p>
<div id="attachment_1657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 251px"><img class="size-medium wp-image-1657" title="Le Corbusier_Guitare verticale (Erste Fassung)_1920_Fondation Le Corbusier, Paris" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2012/04/Le-Corbusier_Guitare-verticale-Erste-Fassung_1920_Fondation-Le-Corbusier-Paris-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /><p class="wp-caption-text">Le Corbusier: &quot;Guitare verticale&quot;(Erste Fassung), 1920</p></div>
<p><strong>Beide debütieren in La Chaux-de-Fonds im Schweizer Jura, von 1904 bis 1909 besuchten sie in der dortigen Kunstgewerbeschule den Unterricht von Charles L’Éplattenier (1874-1946), einem modernen Vertreter des Jugendstils: Le Corbusier (1887-1965), alias Charles-Édouard Jeanneret, Architekt, Designer, Maler, Gesamtkünstler, und André Évard, Maler (1876-1972).<span id="more-1656"></span><br />
Als Schüler von Charles L’Éplattenier entwickelten sie eine spezifische Ausprägung des Jugendstils, Naturformen wurden geometrisch reduziert und zu Ornamenten stilisiert. Einige Ergebnisse kamen zur Anwendung, als Le Corbusier 1905/06 in La Chaux-de-Fonds ein erstes Haus erbaute, die Villa Fallet; André Évard wirkte mit. Gemeinsam war den Studienfreunden auch die Auseinandersetzung mit dem Gedankengut des Künstlers und Sozialreformers John Ruskin; sie gelangten zur konstruktiven Moderne, wenn auch mit eklatant divergierenden Resultaten. Dies zeigt die Ausstellung in der Kunsthalle Messmer, teils chronologisch nach Jahrzehnten, teils dialogisch konzipiert – anhand hervorragender  Exponate.<br />
Le Corbusier siedelte sich 1917 in Paris an, entfernte sich vom Jugendstil, öffnete sich für Architektur, Design und Bauhausgedanken. Mit Amédée Ozenfant verfasst er das Manifest „Après le Cubisme“ und gründet die Zeitschrift „L‘Esprit Nouveau“ (hier nennt er sich erstmals Le Corbusier). Der Purismus löse den Kubismus ab, heißt es dort programmatisch, das Dekorative sei zugunsten elementarer geometrischer Formen abzulehnen. Dafür steht etwa Le Corbusiers Bild „Guitare verticale“ (1920); zudem exemplifizieren zwei  Holzplastiken aus den 1940er Jahren („Ozon“, „La cathédrale“) die neue Sicht. In der Ausstellung wird auch die berühmte Chaiselongue LC4 (1928) gezeigt; desweiteren Skizzen zur Kapelle von Ronchamps und zur Weißenhofsiedlung in Stuttgart, Architekturmodelle (teilweise bekanntlich sehr umstritten) sowie verschiedene Zeichnungen.<br />
<strong>Ihre Wege waren rasch auseinander gegangen, obwohl sich auch André Évard zwischen 1923 und 1931 oft in Paris aufhielt, er lernte Braque, Delaunay und van Doesburg kennen. In dieser Zeit entstand seine „Rosenserie“, die eine Rose als serielles Stillleben behandelt, wobei sukzessive vom naturhaft gesehenen Gegenstand abstrahiert wird, bis hin zur konstruktivistischen Darstellung. Einige dieser Arbeiten wurden im Salon des Indépendants und im Salon d’Automne (1925-1931) ausgestellt. Postulate von Suprematismus und De Stijl, die in Évards Kunst einflossen, blieben Jahrzehnte wirksam; sehr ansprechend sind die frühen Miniaturen. All dies ergibt eine beeindruckende Schau. Viele Zusammenhänge erhellt zudem ein exzellentes Begleitheft.<br />
kunsthalle messmer, Grossherzog-Leopold-Platz 1, Riegel. <a href="http://www.messmerfoundation.com">www.messmerfoundation.com</a>. Geöffnet: Di-So 11-17 Uhr. Öffentl. Führungen jew. 2. Mi. im Monat um 17.15 Uhr. Bis 26. August.<br />
Cornelia Frenkel</strong></p>
<p></strong></p>
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		<title>Weine in mediterranem Ambiente genießen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturjoker Freiburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühjahrsweinprobe auf dem Blankenhornsberg in Ihringen Das Staatsweingut Freiburg lädt am 28. April zur Frühjahrsweinprobe auf den Blankenhornsberg ein. Diese alljährliche Verkostung findet im Gutsbetrieb in Ihringen ab 14.00 Uhr statt. Im mediterranen Ambiente des Gutshauses werden alle Weine des neuen Jahrgangs und des aktuellen Verkaufssortiments zur Verkostung angeboten. Beim Einlass erhalten die Gäste ein [...] <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.freiburg-city.net/weine-in-mediterranem-ambiente-geniesen/">Weine in mediterranem Ambiente genießen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frühjahrsweinprobe auf dem Blankenhornsberg in Ihringen</strong><br />
<img src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2012/04/fr%C3%BChjahrsweinprobe-300x200.jpg" alt="" title="frühjahrsweinprobe" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-1652" /><br />
<strong>Das Staatsweingut Freiburg lädt am 28. April zur Frühjahrsweinprobe auf den Blankenhornsberg ein. Diese alljährliche Verkostung findet im Gutsbetrieb in Ihringen ab 14.00 Uhr statt. Im mediterranen Ambiente des Gutshauses werden alle Weine des neuen Jahrgangs und des aktuellen Verkaufssortiments zur Verkostung angeboten.<span id="more-1651"></span><br />
Beim Einlass erhalten die Gäste ein Weinglas und können nach Lust und Laune verkosten. Um das Probieren und das Zurechtfinden zu erleichtern, werden die Weine thematisch geordnet präsentiert. Die Gäste werden mit Sekt und Secco begrüßt, weiter geht es mit trockenen und feinherben Weißweinen, denen die Rotweine folgen, und als Abschluss werden die edelsüßen Weine präsentiert.<br />
Paral­lel finden Führungen durch die Weinberge und die Kellerei des Weingutes statt. Bei den Weinbergsführungen werden die Besonderheiten und Vorzüge der Lage Blankenhornsberg erläutert. Außerdem erfahren die Gäste wie Reben für die Erzeugung hochwertiger Trauben bewirtschaftet werden. Im historischen Gewölbekeller mit alten Holzfässern referieren die beiden Kellermeister aus Freiburg und Ihringen mehrmals täglich über ihre Arbeit. Bei den Führungen erleben die Gäste neben der traditionellen Weinbereitung in den alten Holzfässern auch die moderne Weinbereitung in temperaturgesteuerten Edelstahltanks.<br />
Zur Stärkung bietet das Gasthaus Zur Sonne aus Schelingen regionale Besonderheiten an. Ein Shuttle-Service bringt alle Bahnreisenden vom Bahnhof Ihringen zum Gutsbetrieb und wieder zurück zum Bahnhof. Weitere Infos: <a href="http://www.staatsweingut-freiburg.de">www.staatsweingut-freiburg.de</a>.</strong></p>
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		<title>Mittelalterlich Phantasie  Spectaculum®</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturjoker Freiburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Größtes reisendes Mittelalter Kultur Festival der Welt Am 28./29. April und 1. Mai gastiert das länderübergreifende Festival „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum®“ (MPS), das größte reisende Mittelalter-Kultur-Festival der Welt wahrscheinlich zum letzten Mal im Schlosspark von Bad Säckingen. Verschärfte Forderungen der Stadt Bad Säckingen lassen ein Weiterbestehen dieses überregionalen Großfestivals leider nicht mehr zu. Die MPS-Mittelalter-Festival-Tour 2012 [...] <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.freiburg-city.net/mittelalterlich-phantasie-spectaculum/">Mittelalterlich Phantasie  Spectaculum®</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Größtes reisendes Mittelalter Kultur Festival der Welt</strong><br />
<img src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2012/04/Kiepenkasper-300x200.jpg" alt="" title="Kiepenkasper" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-1646" /><br />
<strong>Am 28./29. April und 1. Mai gastiert das länderübergreifende Festival „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum®“ (MPS), das größte reisende Mittelalter-Kultur-Festival der Welt wahrscheinlich zum letzten Mal im Schlosspark von Bad Säckingen.<span id="more-1645"></span><br />
Verschärfte Forderungen der Stadt Bad Säckingen lassen ein Weiterbestehen dieses überregionalen Großfestivals leider nicht mehr zu. Die MPS-Mittelalter-Festival-Tour 2012 präsentiert wieder viele neue Programmpunkte und neue Künstler. Die Besucher dürfen sich außerdem auf ein riesiges und breitgefächertes Musikprogramm freuen, das alle musikalischen Stilrichtungen der Mittelalterszene beinhaltet: Druckvoller Mittelalter-Rock von Saltatio Mortis (Sa.), Ignis Fatuu (Sa.) und Vermaledeyt (Die.). Die sensationelle Pipe &#038; Drums Top Band Saor Patrol (alle Tage), die direkt aus Schottland eingeflogen wird. Paganfolk und Balladen der absoluten Top Band „Faun“ aus München (Sa.). Mittelalter-Folk von „Die Streuner“ (Sa. &#038; So.). Mittelalterliche Tanz- und Sauflieder präsentiert von den Bands Feuerschwanz (Sa.) und Metusa (Die.) sowie die beiden Barden „Das Niveau“ (Sa. &#038; So.).<br />
Ein weiterer Höhepunkt ist das neu inszenierte grandiose Feuerspektakel am 28. April, das einzigartige und faszinierende Feuerkunststücke zeigt. Täglich werden über zehn Stunden erlebte und gelebte Geschichte sowie atemberaubende Shows und phantastische Konzerte vieler namhafter Musiker und Künstler in  phantastischer mittelalterlicher Atmosphäre präsentiert. Über 20 Künstler- und Musikgruppen werden auftreten. Infos: <a href="http://www.spectaculum.de">www.spectaculum.de</a>.</strong></p>
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		<title>Alan Stivell, Iggy Pop &amp; The Stooges</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturjoker Freiburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Staraufgebot auf dem Pop-/Rockfestival der „Foire aux Vins“ Die Colmarer Wein- und Verbrauchermesse „Foire aux Vins“ und das gleichnamige bekannte Pop- und Rockfestival finden in diesem Jahr vom 3. bis 8. August und vom 10. bis 15. August statt. Am 9. August ist Messe- und Festivalpause. Die Pop-/Rock-Konzerte finden in sommerlicher Abendstimmung in dem überdachten [...] <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.freiburg-city.net/alan-stivell-iggy-pop-the-stooges/">Alan Stivell, Iggy Pop &#38; The Stooges</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Staraufgebot auf dem Pop-/Rockfestival der „Foire aux Vins“</strong></p>
<div id="attachment_1638" class="wp-caption aligncenter" style="width: 200px"><img class="size-medium wp-image-1638" title="Iggy-Pop" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2012/04/Iggy-Pop-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" /><p class="wp-caption-text">Punk-Legende Iggy Pop</p></div>
<p><strong>Die Colmarer Wein- und Verbrauchermesse „Foire aux Vins“ und das gleichnamige bekannte Pop- und Rockfestival finden in diesem Jahr vom 3. bis 8. August und vom 10. bis 15. August statt. Am 9. August ist Messe- und Festivalpause.<br />
Die Pop-/Rock-Konzerte finden in sommerlicher Abendstimmung in dem überdachten Messe-Freilichttheater statt. Angesagt sind aktuell M Pokora und die junge Shy‘m aus Frankreich mit Pop und Rhythm und Blues am 4. August. Der 7. August ist keltischer Folk-Abend mit Irin Sharon Corr sowie Nolwenn Leroy und der Folklegende Alan Stivell aus der Bretagne. Fans des harten Rock kommen am 8. August mit der aus Frankreich stammenden, jedoch in Berlin beheimateten Band Shaka Ponk und dem bekannten Punkrocker Iggy Pop and the Stooges auf ihre Kosten. Am 11. August tritt das schillernde Electro-Pop-Duo LMFAO aus Los Angeles auf.<span id="more-1636"></span> Das schon angekündigte Eröffnungskonzert der französischen Rocklegende Johnny Hallyday am 3. August ist bereits ausverkauft. Weitere Interpreten werden noch bekanntgegeben.<br />
Vorverkauf: www.sommermesse-colmar.com und in Deutschland und der Schweiz auf www.reservix.de beziehungsweise www.fnac.ch. Neu sind Messe- und Konzert-Gutscheinkarten von 10 bis 100 Euro als Geschenkidee. Diese Karten können über www.sommermesse-colmar.com oder direkt bei der Messeverwaltung bezogen werden. </strong></p>
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		<title>„Hammond Jazz Night“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturjoker Freiburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Jens Wendelboe zu Gast Die „Hammond Jazz Night – Special“ mit Jens Wendelboe, Posaunist der legendären Formation „Blood, Sweat &#038; Tears“, findet am 24. April, 20.30 Uhr, im josfritzcafé in Freiburg statt. Wendelboe tritt auf im Trio mit Schlagzeuger Daniel Mudrack und Hammondspieler Thomas Bauser. Artikel mit ähnlicher Thematik:Volksbeat Tour 201217. MozartfestOpen-Air-Konzert mit „Phil“Aus dem [...] <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.freiburg-city.net/%e2%80%9ehammond-jazz-night/">„Hammond Jazz Night“</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jens Wendelboe zu Gast</strong><br />
<img src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2012/04/jens-wendelboe-300x138.jpg" alt="" title="jens wendelboe" width="300" height="138" class="aligncenter size-medium wp-image-1631" /><br />
<strong>Die „Hammond Jazz Night – Special“ mit Jens Wendelboe, Posaunist der legendären Formation „Blood, Sweat &#038; Tears“, findet am 24. April, 20.30 Uhr, im josfritzcafé in Freiburg statt. Wendelboe tritt auf im Trio mit Schlagzeuger Daniel Mudrack und Hammondspieler Thomas Bauser.</strong></p>
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